Wozu sind Religionen gut? Gibt es einen Gott oder mehrere? Oder ist Gott evangelisch?

Eigentlich sagen diese Fragen schon fast alles. Bzw. die Antworten, oder nicht? Ob man das hören möchte oder nicht, aber alle großen Religionen von heute wurden einst von Männern ausgedacht und gemacht. Inklusive der ausnahmslosen Manngötter. Sexismus im Weltall, halleluja. Wenn es wirklich eine alles verbindende Urkraft gibt, dann doch so etwas wie Eywa. Aber ob man daran glauben mag oder nicht - die Trennung von Religionen jedenfalls und ihre selbstgerechten Dogmen sind kriegerisch und zerstörerisch. Es sterben Menschen, viele viele Menschen, bis heute! Mit oder ohne Mann - wie lange wollen wir diesen destruktiven religiösen Irrweg eigentlich noch gehen? Die Frage, ob die Vor- oder Nachteile von Religionen überwiegen, sollte doch zur Genüge geklärt sein. Nein, immer noch nicht? Hmm... Wenn es nur einen einzigen Gott gäbe, würde er weder die Trennung noch die Kriege wollen, wir sollten also beides beenden, schließlich reden wir ja nicht vom Teufel. Was sollte das für ein Gott sein, der hierhin einen Jesus schickt fürs Christetum und dorthin einen Mohammed für die Muslime, und noch ganz woandershin Buddha & Co? Da ist doch der Teufel drin. Und wenn es mehrere Götter gäbe - ganz ehrlich, warum ihnen dann folgen? Die Weltmeisterschaft im Scheißesein kann der Mensch ganz hervorragend alleine antreten, dazu braucht er wahrlich nicht noch konkurrierende Götter.

Simple & sad facts: Halt und Frieden finden wir weder in Geld noch in Religionen. Wie oft wollen wir diesen Beweis noch antreten? Nur Mut.

Eine friedliche Lösung kann nur sein: Eine Religion. Oder keine.